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Feb. 132026
 

Traditional Scotch Eggs – Schottische Eier 🇬🇧 

Zutaten (für 4 Personen)

  • 14 Eier
  • 500 g gewürztes Schweinemett (traditionell: Innereien von Bratwürsten)
  • 2 Liter Pflanzenöl zum Frittieren
  • 250 g Mehl
  • 150 g Paniermehl
  • Muskatnuss
  • Grobes Meersalz
  • ½ TL Rosenpaprika
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Eier kochen: 12 Eier 8 Minuten hart kochen, dann pellen.
  2. Würzmischung: Rosmarinnadeln fein hacken. Mett mit 100 g Mehl, Rosmarin, Rosenpaprika, Muskatnuss und Pfeffer vermengen.
  3. Eier ummanteln: Die Fleischmasse in 12 Portionen teilen, flachdrücken, jeweils ein Ei darin einhüllen und glatt streichen.
  4. Panieren: Drei Schüsseln vorbereiten: Mehl, verquirlte Eier (2 Stück), Paniermehl. Die ummantelten Eier nacheinander in Mehl, Ei und Paniermehl wälzen.
  5. Frittieren: Öl auf 180°C erhitzen, Eier ca. 4 Minuten goldbraun frittieren. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen, mit Meersalz bestreuen.

Tipp: Für weiche Eier nur 4 ½ Minuten vorkochen – besonders lecker, wenn die Scotch Eggs frisch und heiß serviert werden.


Hintergrundwissen und Geschichte

Scotch Eggs sind ein klassisches britisches Gericht, das besonders in Schottland und England beliebt ist. Ursprünglich wurden sie als praktisches, sättigendes Picknick-Essen entwickelt – die Kombination aus hartgekochtem Ei, würziger Fleischhülle und knuspriger Panade macht sie ideal für unterwegs.

Die genaue Herkunft ist unklar, aber erste schriftliche Erwähnungen stammen aus dem 19. Jahrhundert. In London wurden Scotch Eggs schnell zu einem beliebten Snack in Pubs und an Straßenständen. Traditionell verwendet man in Schottland das Innere von Bratwürsten („sausagemeat“), da es dort kein klassisches Schweinemett gibt.

Heute sind Scotch Eggs ein fester Bestandteil der britischen Küche und werden oft zu Bier oder Senf serviert. Sie gelten als typisches „Comfort Food“ und sind auch international bekannt – von der einfachen Hausmannskost bis zur gehobenen Küche.


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Feb. 032026
 

Soufflé de Bananes Jaunes – Karibisch-französisches Bananen-Soufflé 🇬🇵

Zutaten (für 8 Personen)

  • 8 reife gelbe Kochbananen
  • 3 Eier
  • 500 ml Milch
  • 35 g Mehl
  • 50 g geriebener Gruyère
  • 35 g Butter
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung

  1. Bananen kochen: Die Kochbananen schälen und in kochendem Salzwasser ca. 10–15 Minuten weichkochen. Abgießen und abkühlen lassen.

  2. Béchamel zubereiten: In einem Topf die Butter schmelzen, das Mehl einrühren und kurz anschwitzen. Nach und nach die Milch unter Rühren zugießen, bis eine glatte Béchamel entsteht. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Eigelb unterrühren.

  3. Bananen vorbereiten: Die Bananen der Länge nach halbieren, den harten Kern entfernen und in mittlere Stücke schneiden. Diese in eine gebutterte Souffléform legen.

  4. Soufflé-Masse herstellen: Die Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter die Béchamel heben. Mit Muskatnuss, Pfeffer, Salz und der Hälfte des Gruyère würzen. Die Masse über die Bananen geben und mit dem restlichen Käse bestreuen.

  5. Backen: Im vorgeheizten Ofen bei 200–220°C (Ober-/Unterhitze, Stufe 7–8) 20–25 Minuten backen, bis das Soufflé goldbraun und aufgegangen ist.

  6. Servieren: Heiß direkt aus dem Ofen servieren – am besten als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder als vegetarisches Hauptgericht.


Hintergrund & Geschichte

Das Soufflé de Bananes Jaunes ist ein kreolisch-französisches Fusionsgericht, das die karibische Tradition der Kochbananen mit der französischen Kunst des Soufflés verbindet. Es entstand in den ehemaligen französischen Kolonien der Karibik, insbesondere in Guadeloupe und Martinique, wo französische Techniken mit lokalen Zutaten verschmolzen.

Warum Kochbananen?

Kochbananen sind in der Karibik ein Grundnahrungsmittel und wurden von afrikanischen Sklaven im 17. Jahrhundert eingeführt. Sie sind stärker und weniger süß als Dessertbananen und eignen sich perfekt für herzhafte Gerichte – ähnlich wie Kartoffeln, aber mit einer leicht nussigen Note.

Das Soufflé: Französischer Einfluss

Die Technik des Soufflés (aufgebackene Eierspeise) stammt aus der französischen Haute Cuisine des 18. Jahrhunderts. In der Karibik wurde sie mit lokalen Zutaten wie Kochbananen und Gewürzen kombiniert, um ein einzigartiges Gericht zu schaffen.

Kulturelle Bedeutung

Das Gericht ist ein Symbol für die kreolische Küche – eine Mischung aus afrikanischen, europäischen und indigenen Einflüssen. Es wird oft zu Festen oder Familienfeiern serviert und zeigt, wie aus einfachen Zutaten etwas Festliches und Raffiniertes entstehen kann.


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Okt. 092025
 

ZUPPA PAVESE (Eiersuppe)

Zutaten:

  • 2 Tassen Bouillon
  • 5 Tassen Hühnersuppe (beide aus Dosen)
  • 2 Tassen Wasser
  • 8 Eier (ganz frisch!)
  • 4 Scheiben Weißbrot
  • 2 EL Öl
  • 4 EL geriebener Parmesankäse
  • 2 EL gehackte Küchenkräuter

Zubereitung:

  1. Bouillon, Hühnersuppe und Wasser zusammen erhitzen
  2. Ganz frische Eier vorsichtig einzeln in Untertasse schlagen (Dotter darf nicht verletzt werden)
  3. In kochende Brühe gleiten lassen
  4. Zerfließendes Eiweiß mit Gabel vorsichtig um Eidotter wickeln, bis geschlossenes Gebilde entsteht
  5. Bei kleingestellter Flamme Eier in heißer Flüssigkeit schnell durchziehen lassen
  6. Brotwürfel unter stetem Umrühren in heißem Öl braun anrösten

Servieren:

  • Je 2 Eier pro Teller Suppe
  • Brotwürfel darauf streuen
  • Dick geriebenen Parmesankäse und gehackte Küchenkräuter in die Suppe streuen

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Jan. 092023
 
  • Mehl
  • Eier
  • Zitrone
  • Salz
  • Zucker
  • Butter

Man macht eine weiße Mehlschwitze, gießt soviel Wasser dazu, bis es eine runde dickliche Sauce ist. Dann tut man Zitronensaft, Zucker und nach Geschmack etwas Salz hinzu, so dass die Sauce einen feinen süß-säuerlichen Geschmack annimmt. Nun schlägt man frische Eier nacheinander in die kochende Sauce, so daß sie nebeneinander liegen. Dann zieht man den Topf zur Seite, damit die Eier nicht hart werden. Man richtet an, sobald das Weiße der Eier gut zusammenhält und man noch ein Stück frische Butter hinzugefügt hat.

Dazu serviert man Kartoffelbrei bzw. Kartoffelstampf.

Harzregion, 1910


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Dez. 022021
 

Natürliche Farben für Ostereier

Diese Sammlung natürlicher Mittel zum Färben der Ostereier stammt aus dem Jahre 1900 und wurde in Sachsen niedergeschrieben.

 

Gelbe Ostereierfarbe

Safran (zu teuer) oder Kurkuma oder auch Kamillenblüten werden mit Wasser aufgekocht, die Lösung dient dann als Farbe.

Rote Ostereierfarbe

Rote Rüben oder schwarze Johannisbeeren werden gekocht, das Kochwasser färbt Eier rot.

Alternativ kann man auch die Schalen roter Zwiebeln verwenden.

Grüne Ostereierfarbe

Eine Hand voll Spinat oder auch Brennnesseln werden abgespült, fein gehackt, in wenig Wasser gekocht und mit einem Tuch ausgedrückt.

Braune Ostereierfarbe

Braune Zwiebelschalen werden mit wenig Wasser ausgekocht. Alternativ lässt sich auch schwarzer Tee oder Kaffee verwendet.

Blaue oder Lila Ostereierfarbe

Hierzu kann man Rotkohlblätter, Heidelbeeren oder Holunderbeeren auskochen.

Zum Färben gekochter Eier mit Schale kann man diese vor dem Einlegen in die Farblösung noch kurz mit Essiglösung abreiben, dann nehmen sie die Farben besser auf. Die Eier sollten noch warm in die Lösung gelegt werden. Nach dem Färben lässt man sie trocknen und reibt sie mit etwas Öl oder Butter ein.

 

Ostereier mit Mayonnaise

Man kocht Eier nicht zu hart, schält diese und färbt sie nun mit den Lösungen ohne Schale. Anschließend gibt man sie in eine Schüssel und schüttet Mayonnaise darüber, so dass diese hervorstehen. Man kann diese zu Bratkartoffeln oder auch zu Brot servieren.

 

Gestürzte Ostereier-Schüssel

Man geht wie im vorigen Rezept vor, schichtet die Eier in eine Schüssel und übergießt sie mit vorbereitetem Gelee aus Gelatine, so dass diese sturzfest wird. Nachdem die Gelatine fest geworden ist, stürzt man die Schüssel und serviert mit einer Mayonnaise.

 

 


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Aug. 292021
 

Arme Ritter, ein schnelles und einfaches Gericht, welches ab den 50er Jahren, auch in der DDR, sehr beliebt war.

  • 2-3 Brötchen vom Vortag
  • 250 ml Milch
  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 50 g Butter
  • Apfelmus oder rote Marmelade

Die Brötchen werden aufgeschnitten in einer flachen Schüssel mit der aufgeschnittenen Seite nach oben gelegt, die Milch wird erwärmt, mit dem Ei verquirlt und auf die Brötchenhälften gegossen. Nun 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend in einer Pfanne mit der Butter goldgelb braten, mit Zucker bestreuen und mit Apfelmus oder roter Marmelade servieren.

 

50er Jahre, Deutschland


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Feb. 282015
 

Hier ein Rezept für den klassischen österreichischen Kaiserschmarrn – einfach geht es (fast) nicht.

Österreichischer Kaiserschmarrn

  • 5 Eier
  • 60 g Zucker
  • 150 ml Milch
  • 100 g Mehl
  • Prise Salz
  • Vanillezucker
  • Butter zum Backen

Das Eiweiß mit dem Zucker aufschlagen. Milch, Mehl, Eigelb, Salz und Vanillezucker miteinander verrühren und in die Schneemasse mengen. In einer Pfanne die Butter aufschäumen lassen und den Schmarrn darin ausbacken.

Österreichisches Rezept


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Jan. 042015
 
  • 5 Semmeln
  • Fett
  • Birnen
  • 1 Ei
  • 300 ml Milch
  • 3 EL Zucker
  • Butterflocken

Die Semmeln werden in Scheiben geschnitten. Eine Bratpfanne oder feuerfeste Form wird gefettet und der Boden mit den Semmelscheiben ausgelegt. Darüber gibt man eine Schicht geschälter und entkernter Birnenschnitze, darauf wieder Semmelscheiben, wieder Birnenschnitze und obenauf nochmal Semmelscheiben. Die Milch wird mit dem Ei verquirlt und der Zucker in diese Mischung verrührt. Nun gibt man diese Mischung über den Auflauf. Darauf gibt man einige Butterflocken, schiebt es in die Backröhre und lässt es goldgelb backen. Serviert wird mit frischem Obstsaft.

Deutsches Rezept, 1930


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Okt. 312014
 

Aufläufe waren früher beliebt, aber sehr oft einfachste Gerichte. In der Küche haben sie früher einen viel größeren Anteil eingenommen als heute, denn in Aufläufen ließen sich hervorragend die Produkte verarbeiten, die die kleine häusliche Landwirtschaft anzubieten hatte – ob nun Fleisch, Obst, Sahne, Eier usw. – für alles gab es einen passenden Auflauf.

Hier nun ein Rezept des 19. Jahrhunderts in Schwaben für einen Eierauflauf.

Eier-Auflauf

Man verrührt 8 Eier in 500 ml Sahne, dazu 4 EL Mehl, salzt diese und gießt diese Mischung in eine feuerfeste Schüssel, in der man ca. 150 g Butter zerlassen und die Schüssel damit ausgestrichen hat. Nun wird es in die Röhre gegeben und dort ausgebacken.

Schwaben, 1850


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Juni 272014
 

In modernen Zeiten gibt es die Mayonnaise in Litertüten fertig zu kaufen – aber – lecker ist wirklich etwas anderes! Dabei ist Mayonnaise sehr einfach selbst herzustellen – und billiger ist es außerdem. Nachfolgendes Rezept reicht, um ca. 300 ml Mayonnaise herzustellen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 50 Cent.

  • 2 Eier
  • 2 EL Zitronensaft
  • 5 EL Öl + 200 ml Öl
  • 1 TL Senf
  • Salz
  • Pfeffer

Eier, Zitronensaft, Senf in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen gut verrühren und ca. 1 Minute aufschlagen. Anschließend die 5 EL Öl tröpfchenweise unterschlagen, bis sich eine gute Emulsion gebildet hat. Danach kann man das restliche Öl etwas schneller einlaufen lassen. Wichtig dabei ist, immer kräftig mit dem Schneebesen weiter zu schlagen. Am Ende wird die Mayonnaise noch mit Salz, Pfeffer und u.U. weiterem Zitronensaft abgeschmeckt.
Wichtig ist, dass die Eier nicht direkt aus dem Kühlschrank genommen werden, sondern schon raumwarm sind.

 


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Mai 042014
 
  • 6 Eier
  • 2 alte Brötchen
  •  100 g Schinken
  • etwas Paprikapulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • 1 TL Senf
  • Semmelmehl

Die Brötchen einweichen. 5 Eier hart kochen, pellen und klein schneiden. Den Schinken fein würfeln. Die Brötchen leich ausdrücken und mit allen anderen Zutaten bis auf das Semmelmehl hinzu geben und alles vermischen.

Aus der Masse Schnitzel formen und diese wie Schnitzel panieren. In einer Pfanne Öl heiß machen und die geformten und panierten Schnitzel darin ausbacken.
Man kann dazu Kartoffelpüree und Sauerkraut servieren.

 


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Feb. 022014
 

Eine in England sehr beliebte Eierspeise.

  • 1 l Milch
  • 125 g Puderzucker
  • 4 Eier
  • Zitrone

 

Die Milch und der Puderzucker werden mit einem Stück dünn abgeschnittener Zitronenschale (die weiße Unterhaut darf nicht mit genommen werden) aufgekocht.  Nun 4  Eier  sehr gut gut verquirlen langsam die heiße Milch daran rühren. Die Masse in eine feuerfeste, gefettete Form füllen und im gut vorgehitzten Backofen langsam ausgebacken. Wenn die Speise beginnt, fest zu werden, legt man einige Butterflöckchen darauf, damit sie schön gelb wird.

Custard ist eine sehr leicht verdauliche Speise und eignet sich daher vorzüglich zur Krankenkost. Dazu serviert man Fruchtsaft oder Kompott.


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Feb. 012014
 
  • 250 g Gehacktes vom Schwein
  • 2 EL Öl
  • 2 alte Brötchen
  • 4 Eier
  • 1 Zwiebel
  • Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe

Die fein gewürfelten Zwiebeln, mit der fein gehackten Knoblauchzehe und dem Gehacktes in etwas Öl andünsten. Die harten Brötchen in Wasser einweichen lassen. Anschließend ausdrücken und zur Bratmasse geben. Die Eier verquirlen, unterheben und stocken lassen. Alles gut verrühren und
abschmecken.

Man serviert es entweder mit warmen Pellkartoffeln oder isst es kalt als Brotbelag.

Hessisches Gericht


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Jan. 152014
 
  • 4 Eier
  •  100 g Jagdwurst
  •  1 Gewürzgurke
  •  Essig
  •  Salz
  • Pfeffer
  •  15 g Gelatine
  •  2 EL Senf
  •  2 EL Mayonnaise

Die Eier hart kochen. Eier, Wurst und Gurke in kleine Würfel schneiden.
300 ml Essigwasser mit den Gewürzen zusammen aufkochen, so dass daraus eine kräftige Essigbrühe entsteht. Nun darin die in wenig kaltem Wasser vor geweichte Gelatine auflösen. Die Sülzflüssigkeit  kalt stellen. Die Eier-, Wurst- und Gurkenwürfel in eine Schüssel oder ein Glas geben, das kalt ausgespült wurde.. Vor dem Erstarren der Sülzflüssigkeit über die Eier-, Wurst- und Gurkenwürfel geben und Senf und Mayonnaise unterrühren.  Kalt stellen. Nach dem vollständigen Erstarren  stürzen, beliebig garnieren und servieren.

DDR-Rezept


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Jan. 022014
 
  • 3 Eier
  • 250 ml Milch
  • 500 ml Ackerschachtelhalm
  • 15 g Butter

Die Eier gut mit der Milch verrühren. Die Kölbchen vom Ackerschachtelhalm fein hacken und zu Milch und Eier geben. Gut verrühren. Die Butter in der Pfanne erhitzen und die Mischung hinein gießen. Abgedeckt im Backofen backen lassen.

34.) Russisches Rezept


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Dez. 092013
 
  • 4 Scheiben Weißbrot
  • 250 ml Milch
  • 4 Eier
  • 2 El. Zucker
  • 1 Prise Zimt
  • abgeriebene Zitronenschale
  • 75 g Butter

Die Milch mit Zucker, Zimt und geriebener Zitronenschale aufkochen und
erkalten lassen. Nun die Weißbrotscheiben darin tränken, in den zerschlagenen Eiern wälzen und in heißer Butter von beiden Seiten goldgelb braten. Auf kleinen Tellern anrichten und mit Zucker oder
Kompott servieren.

 

DDR 1982


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Nov. 062013
 

Nimm 2 Bund Spargel, putze diesen und schneide sie in haselnussgroße Stücke, so weit sie zart sind. Siede diese in Salzwasser weich, gieße sie ab und lasse sie abtropfen. Unterdessen verrühre 6 Eier mit 125 ml Süßer Sahne und etwas Salz, gib die Spargelstücke hinzu, und lass die Masse unter beständigem Rühren in heißes Schmalz oder Fett laufen. Es muss andicken, darf aber nicht hart werden.

32.) Würzburg, 1862

 


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Sep. 162013
 
  • 10 Eier
  • 60 g Mehl
    60 g Butter
  • 1 l Wasser oder Brühe
  • 1 Prise Salz
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Essig
  • 1 Esslöffel Senf

Die Eier ca. 10 Minuten hart kochen und schälen. Die Butter im Topf auslassen, Mehl zugeben und eine Mehlschwitze herstellen.  Nun mit Wasser oder Brühe auffüllen, aufkochen lassen und ca. 20 min. köcheln lassen.
Anschließend mit den Gewürzen abschmecken. Die Eier in die Soße geben und nochmals abschmecken.
Jetzt mit Salzkartoffeln servieren.

DDR-Rezept


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März 142013
 

Man kocht die Eier hart, schält sie und schneidet sie in Scheiben. Diese lässt man in Butter braten und gibt Muskatblüte, Salz, Zwiebeln und Thymian dazu in die Pfanne. Wenn die Eier eine bräunliche Farbe bekommen haben, gießt man etwas Coulis dazu. Beim Anrichten drückt man noch Zitronensaft darüber.

Oder:
Man kocht die Eier hart, halbiert sie und legt sie in eine Kasserole oder Pfanne. Nun gießt man süßen Rahm darüber, setzt Salz, Pfeffer und wenig Muskatnuss, nebst geschnittenem Petersilienkraut und ein Stück Butter zu, und lässt nun alles zu einer dicken Brühe kochen. Möchte man dieses Ragout pikant haben, so würzt man es mit Zitronensaft und Zucker.

 

17.) Franken,  1822


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